Dienstag 2. Mär 2010, 09.22 Uhr

Leïla Saadna

http://leila-saadna.blogspot.com
Berlin | Deutschland

ausstellable

Fotografien, Ton- und Videoinstallation

Ausstellung vom 11. März bis 02. April 2010
Vernissage am Donnerstag 11.
März ab 19h

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Montag 1. Mär 2010, 21.51 Uhr

“D’ici là” | Dokumentarfilm von Elise Leclercq

Frankreich / Deutschland | 2005 | OmU engl.

sichtable

Projektion am Freitag 19. März 2010 um 20h
EINTRITT FREI

d’ici là

english version below :
version française ci après :

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Elice Leclercq - "d'ici là" - 2005Die Trennung, die Entwurzelung werden hier quer durch die Suche nach neuen Festpunkten, die sich im öffentlichen Raum in Berlin befinden, behandelt. Jeder Teilnehmer beteiligt sich an der physischen und imaginären Konstruktion seiner Darstellung. Die Auto-Inszenierung fordert eine Prozedur der Projektion und der intimen Reflexion über die Geschichte und die Abläufe von jedem auf, die sich an der Peripherie der “grossen Geschichte” befinden. Die deutsch-polnische Grenze repräsentiert eine territoriale Trennung, die eine andere Zeitlichkeit suggeriert, indem sie ein Echo an dem vergänglichen Aspekt der Eingriffe im städtischen Raum und ihrer Abhängigkeit gegenüber eine politische und historische Landschaft macht.

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Geboren in Paris 1980, Elise Leclercq geht für drei Jahre nach Bruxelles, um an der L’ENSAV La Cambre Bühnenbild zu studieren. Dort orientiert sie sich in Richtung Video im Kreise vom Atelier d’Espaces Urbains um. Sie realisiert mehrere Dokumentarfilmprojekte in verschiedenen Stadtvierteln in Bruxelles und in Berlin, die sich alle um die aktuelle Stadtproblematik handeln. Die Frage der Mittel der individuellen Repräsentation und der symbolischen Benutzung, die die Bewohner eines Stadtviertels aus dem machen, was wir öffentlichen Raum nennen, ist zentral. Sie hat gerade mit einem Master in Anthropologie an der EHESS in Paris angefangen, bei dem sie beabsichtigt, ihre Reflexionen, die durch die verschiedenen Kunstprojekte entstanden sind, in einer wissenschaftlichen Gegenüberstellung zu vertiefen.

http://elise-leclercq.blogspot.com

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engl. Separation, uprooting, are seen through the quest for
new landmarks in the public space of Berlin. Each person
interviewed invents his or her own representation through
a process of self staging. Each of them is concious to stand
on the outskirts of « History ». Landscapes at the border
between Germany and Poland echo another kind of
separation. Two screens face each other in an installation
which suggests two different levels of approach : physical
and mental space.

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fr. La séparation, le déracinement, sont abordés à travers
la recherche de nouveaux repères situés dans l’espace
public de Berlin. Chaque intervenant participe à la
construction physique et imaginaire de sa représentation.
L’auto-mise en scène engage un processus de projection et
de réflexion intime sur l’histoire et les parcours de chacun,
situés à la périphérie de la « grande histoire ». Les
paysages de la frontière germano-polonaise présentent une
séparation territoriale qui évoque une autre temporalité
faisant écho aux présences éphémères situées dans
l’environnement urbain de Berlin.